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 Matthäus  16.11.2011 17:02:55  
Hallo Bürger, ich weiß nicht, wie lange Du schon in Soßmar wohnst. Aber die Sitten und Gebräuche sind hier in Sachen Ortsratswahlen ganz normal, da wird gekungelt, getauscht und gern macht man auch den Bock zum Gärtner. Das hat viel von den Gebräuchen im Rheinland: et jeet juut un is auch schon immer juut jegange. Aber ich stimme Dir zu: Ein stellvertretender Bürgermeister über Losentscheid, was hat das mit Demokratie zu tun??? Wirkliche Demokraten hätten die Wahl zum Stellvertreter nicht angenommen, aber das muß jeder selbst mit seinem Gewissen entscheiden.
 
 Bürger  13.11.2011 15:58:44  
Circa ein halbes Jahr vor den Ortsrat Wahlen in Soßmar ging ein Gerücht durch Soßmar das der jetzige Stellvertreter Ortsbürgermeister keine Chance hat von allein Bürgermeister zu werden und deshalb würde er Hilfe vom Bürgermeister benötigen, nun ist der alte wieder Bürgermeister und wird in seiner Amtszeit zurücktreten so dass der Stellvertreter das Amt übernimmt.
Warum wird nicht der mit den meisten Stimmen aus dem Ort Bürgermeister und mit den zweitmeisten sein Stellvertreter, egal welche Partei?
Warum wird nicht abgestimmt wenn alle Ortratmitglieder da sind? (Auf 4 Wochen sollte es nicht ankommen)
Wenn das in kleinen Ortschaften so ist, muss ich die Demokratie in Deutschland anzweifeln!
 
 G.G BRanDenburg  29.10.2011 21:35:20  
Tolle Seite aber irgendwie ein bischen undurchsichtig und nicht sehr aktuell
 
 Wolter  10.10.2011 20:37:47  
Guten Abend liebe Rübe, liebe Soßmaraner,

jedermann soll in diesem wunderschönen freien Land seine Meinung vertreten dürfen und ich für meine Person bin der Letzte, der das nicht zu akzeptieren vermag.
Aber ich glaube, es ist einmal wieder an der Zeit die Sach- und Rechtslage in das richtige Licht zu stellen. Und dabei sollte es unerheblich sein, wo ich meinen Wohnsitz halte. Dieses Forum sollte jedermann die Möglichkeit geben, auf der Sachebene vernünftig miteinander zu diskutieren.
Meinen im Vorfeld angebrachten Zynismus möge man dabei bitte entschuldigen, er kommt aber nicht von ungefähr.
Leider muss ich immer wieder (pünktlich zur Kampagne) feststellen, wie unaufgeklärt einige Bürger in Soßmar sich anmaßen, über den Rübenverkehr zu diskutieren. Wenn ich mich in der Sache nicht 100% tig kundig gemacht habe, sollte ich möglichst voreilige Schlüsse vermeiden. Du sprichst von früher war es besser und sicherer? Wann ist denn früher? Früher ist doch man gerade drei Kampagnen her, daß man eine neue Verkehrsführung für den Rübenverkehr gefunden hat. Leer fahren die Züge übrigens weiter durch den Hirtenweg. Ich möchte an dieser Stelle einmal aufzeigen, wie es früher wirklich war. Ich für meinen Teil bin nämlich mit der Zuckerfabrik groß geworden. Ich habe 35 Jahre meines Lebens in Soßmar gelebt und früher liebe Rübe und ich rede hier von wirklich früher hat es den Hirtenweg noch gar nicht gegeben. Entstanden ist dieser erst durch die Neubaugebiete. Das war früher ein alter Sandweg, wo heute Häuser stehen, hat die evangelische Kirche Gartenland verpachtet. Da ist nie ein einziger Rübentrecker lang gefahren. Die Rüben wurden durch die Klintstraße transportiert, frag einmal alte Soßmaraner. Und sicher war es zu keiner Zeit, schon gar nicht für Kinder. Aber wir haben als Kinder gelernt, mit der Gefahr umzugehen und ich kann mích meiner Kindheit entsprechend nicht erinnern, daß jemals einer Person in der Kampagnenzeit etwas passiert ist.
Dann kam das Neubaugebiet und mit ihm der Hirtenweg. Und damit verbunden der ganz große Clou unserer Samtgemeinde. Wenn da doch schon eine Straße ist, warum lassen wir die Rübentrecker und LKW dort nicht einfach durchfahren. Ist doch das geringste Übel, keiner regt sich auf und alle sind glücklich, vor allem die Zuckerfabrik.
Aber so einfach ist das Leben oft nicht und wer A sagt, sollte auch bedenken, das andere B sagen könnten. Straßen haben bekanntlich Widmungen und bei näherer Überprüfung und genauerer Betrachtungsweise über den Landkreis wurde dann festgestellt, daß die Vorgehens- und Verhaltensweise der Samtgemeinde leider rechtswidrig war. Weder die Straßengröße und Straßenbeschaffenheit, noch die verfügbare Brücke eignen sich für besagten Schwerlastverkehr. Da half es der Gemeinde dann auch nicht, einfach irgendwelche Schilder aufzustellen. Als Anwohnerstraße konzipiert erklärte sich die Widmung selbstredend. Ja und plötzlich saßen nicht nur die Anwohner des Hirtenwegs und Haschwegs, sondern auch viele andere mit im Boot, denn man mußte auf Anweisung des Landkreises Lösungen schaffen. Und da half dann auch kein Gemauschel und Gekungel auf Ortsrats- und Gemeinderatsebene: "Recht muss halt Recht bleiben!" Und der Landkreis ist der Gemeinde gegenüber weisungsbefugt. Tut mir ehrlich leid für Dich, wenn Du jetzt von der geänderten Lösung betroffen bist, aber die Jägerstraße ist nun einmal eine Kreisstraße. (Widmung) Und das an ihr Kinderspielplätze liegen, ist nicht wirklich klug. Aber da ist der Ortsrat gefragt, solche Probleme zu entschärfen; und da helfen dann auch nicht wirklich Banner, die auf Kinder hinweisen oder freiwillig 30 Schilder der Kinder wegen. Und seien wir ehrlich: wir müssen uns diesbezgl. alle an die eigene Nase fassen (§ 1 der StVO), die im Übrigen auch für Traktoren- und LKW Fahrer gilt. Aber so ist das nun leider, wenn man in dem wunderschönen Soßmar wohnt. Ich für meinen Teil habe die Konsequenz gezogen und meinen Status verändert. Künftig besuche ich Soßmar nur noch als Gast, aber sagte ich nicht doch in meiner Eínleitung so schön: "Wir sind ja Gott sei Dank ein freies Land!" Freie Fahrt für freie Bürger! Es grüßt alle von der Kampagne Geplagten, Euer Wolter.
 
 Rübe  09.10.2011 15:49:22  
Lieber Wolter... du kannst nur im Hirtenweg wohnen... Ich wasche meinen Pelz oft und feucht, glaube mal! Früher war es sicherer, als die Transporte noch altbewährt durch den Weg fuhren,aber leider senken sich ja nun die Häuser dort durch die Erschütterungen, es gibt Risse in den Mauern und die Brücke hält die 40Tonner auch nicht mehr...Komisch woran das liegt.:-)Ich fände nur schön, wenn das Dorf für die Kinder und Älteren wieder sicherer werden würde. Denn es fährt kaum jemand 50 kmh und das es leiser durch die Gullianhebung geworden ist, kann ich nur bestreiten( Hr. Henker). Es geht nicht um die Fabrik,dort hängen wirklich viele Existenzen dran und sie soll auch nicht geschlossen werden, darum geht es mir nicht. also nochmal erwähnt, das ist auch in keinsterweise ein Problem. Es geht nur um den Weg durchs Dorf!!!Ein einfaches Schild mit Zone 30 würde auch schon mehr Sicherheit bringen.Voll sind die Hänger auch nicht das Ding, sie sind leer viel lauter. Meine Gläser wackeln schon Jahrzehnte, das weiß man auch ,wenn man hier her zieht.Nur man sollte auch bedenken, das es vor Jahren auch nur Trecker waren die fuhren, mittlerweile( lauf der Zeit) wird es auf LKWs geladen, um mehr befördern zukönnen.Ist ja auch rentabler. Dennoch sollte man an die Kinder denken, die auf die Hauptstrasse angewiesen sind und an der sich auch 2 Spielplätze befinden.
So das ist meine Meinung.
Grüße eure RÜbe( wie orginell)
 
 Wolter  07.10.2011 12:39:02  
Hallo Rübe, (wie feinsinnig gedacht) hoffe die Tassen und Teller im Schrank wackeln nach fast 4 wöchiger Kampagnenzeit noch nicht all zu sehr. Täte mir auch wirklich leid für eine Person, die nach dem St. Florian Prinzip denkt: "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!" Die im Hirtenweg wohnenden Personen, nervt der Rübenverkehr ja nun wirklich nicht. Aber sie freuen sich nun, daß auch einmal andere an diesen Situationen teil haben dürfen. Aber Rübe ein schwacher Trost: "der Spuk ist spätestens im Januar 2012 vorbei!"; und dann stehen auch die Tassen und Teller wieder gerade im Schrank.....
 
 Jessica Henker  23.09.2011 15:15:41  
Stimmt, nach den Infos, die ich vom ADAC habe, dürfte der Zebrastreifen da oben gar nicht sein. *wunder*
Ein Bereich für die Großen wäre eine tolle Sache! Und vielleicht könnte der Brinkgarten so etwas ansprechender gestaltet werden. :)
 
 lotte  21.09.2011 16:42:46  
Die Jägerstraße ist eine Vorfahrtsstrasse??? Dachte eine Hauptstrasse?! Was ist mit der Hauptstrasse in Hohenhameln? Bei Engelke? Versteh ich nicht.Ich bin dafür das die Rübentransporter nicht durchs Dorf fahren.Das Banner am Trafo find ich gut, aber meiner Meinung nach ist er nur etwas zu HOCH angebracht.Ist mir erst gar nicht aufgefallen.
Ich fänd es auch schön, wenn man am Sportplatz einen ähnlichen Bereich schaffen könnte wie in Harber, wo auch größere Kinder was von hätten. Wo sie vielleicht ne Tischtennisplatte, Basketballkorb usw hätten. Das wär mal Klasse.
 
 Jessica Henker  20.09.2011 20:26:07  
Das sehe ich auch so. Ein Zebrastreifen darf dort leider nicht hingesetzt werden, weil die Jägerstraße eine Vorfahrtstraße ist. Aber eine Drückampel wäre in meinen Augen eine prima Lösung! Und davon würden nicht nur die Kinder profitieren, sondern auch unsere älteren Mitbürger, die regelmäßig auf dem Weg zum Gemeindebus dort die Straße überqueren müssen. Ich stelle es mir nicht gerade einfach vor, dort mit einem Rollator über die Straße 'huschen' zu müssen.
 
 Lukas  20.09.2011 00:42:33  
Glueckwunsch zu der gelungen ACHTUNG SCHULKINDER Aktion, es scheint reibungslos funktioniert zu haben mit E on Avacon naja kein Wunder das Unternehmen ist nicht so gross da laeuft es mit den Entscheidungen schnell. Vielleicht sollte man sich jetzt nochmal gedanken darueber machen ob ein Zebrastreifen oder sogar eine Ampelanlage sinnvoll ist.
 
 
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