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| Hansjoerg G. Henker
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24.09.2007 16:51:58 |
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Hallo Ingo !
Aber das sind ja nur die Kinder der "Hinzugekommenden".
Meinst Du nur die Kinder der Neubuerger muessen springen ?
Sicherlich sind Kinder, die nicht nur in Sossmar aufwachsen, sondern auch bereits in eine existente Struktur hineingeboren wurden, etwas gefeiter gegen die eine oder andere Situation - nichts desto weniger muessen auch diese springen, wenn ein LKW meint, dass er der Koenig der Strasse ist.
Wir wohnen hier erst seit 2003, seit 2004 bekommen wir das Aussmass erst richtig mit, seit unsere Tochter mit dem Gemeindebus zum Kindergarten fuhr. Wir hatten versucht, eine Aktion fuer einen Zebrastreifen auf die Beine zu stellen - aber als Neubuerger ???
Manchmal habe ich das Gefuehl, dass es den meissten voellig egal ist und jeder einfach nur sein Ding dreht. OK - auch ich muss zusehen, wie ich meine Termine auf die Reihe bekomme und hetze von einem Termin zum naechsten - ABER muss ich dafuer Kinder uebern Haufen fahren - oder Omas mit meiner Hupe von der Strasse jagen ?
Ich kann es Dir daher nicht sagen, ob da ein Unterschied zwischen Alt- und Neusossmaraner gibt, ich kann nur das beurteilen, was ich erlebe. Sicherlich liefert die Zuckerfabrik laengst nicht 100% des Haushaltseinkommen der Sossmarer Einwohner - ABER sicherlich doch mehr als Deine und meine Firma zusammen. Und auch wenn wir Tilmans Laden dazunehmen, ernaehren wir alle zusammen weniger Sossmaraner als die Zuckerfabrik.
Ausserdem : soviele von diesen Dingern gibts nicht mehr !
OK, ich bin keinesfalls ein Auslaenderfeind, aber ich bin felsenfest der Ueberzeugung, dass es uns mausetot macht, wenn wir unsere Waren und Dienstleistungen nur noch importieren. Auch bringt es den Otto-Normalbuerger in unserer Gegend gar nichts, wenn Mercedes oder Porsche seine Autos exportiert.
Ich gestehe : ich bin Lokalpatriot. Ich kaufe hier ein, ich bringe hier mein Auto in die Werkstatt, ich gehe hier Essen, ich gehe hier zum Doktor. Nur dafuer erwarte ich einfach auch, dass die Partizipienten sich nicht kontraproduktiv verhalten und das letzte bisschen Kaufkraft aus dieser Gegend vertreiben. Klar - ich stehe nicht auf Schornsteine in der Nachbarschaft und die Geruchsbelaestigung habe ich mit der Wahl meines Wohnortes billigend in Kauf genommen. Immerhin bedeutet dieser Geruch auch Kaufkraft !
Thema Politik: Ich habe mir die letzte Ortsratssitzung persoenlich angetan - ich war bis zu diesem Abend fest der Meinung, der Ortsrat waere aus Sossmargegnern zusammengestellt - Fehlanzeige.
Ich habe ja ein Gedaechnisprotokoll verfasst und HOFFENTLICH alles Persoenliche weggelassen und wertfrei dokumentiert.
Die Eingaben der Buerger im Haschweg und der Langen Reihe sind rein rechtlich OK, nur wieder - sorry wenn ich das so sage - arg egoistisch. Du sprichst von "Belastungen gerecht verteilen", aber rechtfertigt das einen dreifachen Weg durchs Dorf - rein rechnerisch belaste ich da dreimal soviele Menschen wie zuvor ?! Abgesehen von der Bushaltestelle, die erfahrungsgemaess staerker frequentiert ist, als eine Nebenstrecke.
Klar : Kinder muessen an die Seite springen, es gibt keinen Buergersteig : das kann es alles nicht sein. ABER ist die Alternative denn wirklich so viel sinnvoller ??? Die ist doch Kaese hoch drei.
Hier werden noch mehr Kinder noch viel mehr gefaehrdet. Wir reden hier von den Bushaltestellen der Schulbusse und des Kindergartenbusses. Andererorts werden Schilder aufgestellt - hier werden die Hinweisschilder abgenommen ?! Ich verstehs einfach nicht !
Sicher ist hier auch die Zuckerfabrik gefragt. Fuer mich voellig unverstaendlich ist einfach, dass es komischerweise nicht mehr vertretbar ist, Zuckerrueben zwischenzulagern, wobei der Platz ja mal vorhanden war.
Klar wuerde ich auch das Risiko vergammelnder Rueben nicht in Kauf nehmen wollen und Lagerflaeche kostet Geld, aber diese Lagerflaeche muesste man lediglich fuer die Rueben nutzen, die in der Kampagne Stand heute nachts angeliefert werden. Diese Flaeche koennte auch die Schulbuszeiten entlasten. Daran hat sicher niemand gedacht und wenn dann hoechstens "Wo ist Bill ?".
Die Betroffenen, die wenige Meter von der Jaegerstrasse entfernt wohnen koennen besser beurteilen, ob der Transport ohne Nutzung der o.g. Zeiten vertretbar ist. Ziel sollte es nur von keinem sein, dass die naechsten Anwohner ihre Anwaelte gegen die Transporte einschalten.
Irgendwann verlagert Nordzucker seine Produktion und wollen wir das wirklich ???
Egal ob die alte Strecke durch "nicht klassifizierte Strassen" fuehrt oder aber ueber die Jaegerstrasse : beides ist keine Loesung. Die Zuckerfabrik HAT Lagerplaetze, HAT ein funktionierendes Planungsbuero, was spricht dagegen, den Transfer in bestimmten Zeiten auszusetzen ?
Mit Verlaub : auch ein Gewerbetreibender hat sich an Ruhezeiten zu halten : ob er Paletten kleinsaegt oder Rasen maeht oder Zucker bastelt.
@Jessica: Jaja, der Verkehrsfluss wird ja auch nur dann gezaehlt, wenn die meisten Automobile in der Garage oder auf dem Flughafen stehen :-)
Gruß,
Hansjörg...
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| DieHenkerin
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24.09.2007 15:52:33 |
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Hallo Ingo,
ich denke, der Punkt, der die meisten Bürger an dieser Aktion stört ist,
dass dafür sofort Gelder bereitgestellt werden, für die Sicherheit der Kinder allerdings nichts da ist.
Egal ob nun Hirtenweg, Lange Reihe oder Jägerstraße - es sind Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) dringend nötig, immer wieder heißt es aber, dass dafür a) kein Geld da ist und b) nicht genug Verkehr durchfliesst.
In meinen Augen ein absolutes Armutszeugnis!
Jörg-Tilman und Hansjörg meinen auch sicher nicht, dass Ihnen die Kinder egal sind, die auf der alten Rübenstrecke wohnen, sondern dass die Lösung des Problems eigentlich keine ist - und nur bereits bestehende Probleme verschärft.
Liebe Grüße,
Jessica
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| Ingo
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21.09.2007 18:36:51 |
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Hallo Jörg
einige Bemerkungen zu deinen Einträgen vom 06.09.2007 und vom 09.09.2007.
>>>Nun scheinen sich ein paar Mitbürger daran zu stören, dass jede Medaille auch eine zweite Seite hat.<<<
richtig es gibt wie immer zwei Seiten der Medallie...warum sollen, wenn die Zuckerfabrik ja so gut ist für unsere Dorfgemeinde, nur ein Teil der Dorfbewohner den Belastungen wie bereits von dir genannt, ich zitiere:
>>>der Abgasausstoss ist auch nicht zu vernachlässigen<<<
ausgesetzt werden??
im Übrigen...wir leben nach wie vor immer noch mit dem GESAMTEN ABFLIESSENDEN VERKEHR der Zuckerfabrik...
und auch beim nächsten von dir aufgeführten Punkt muss ich dir Recht geben
>>>Straßen müssen extra verbreitert werden<<<
eben...die bisherige Strasse ist für entgegenkomenden Verkehr nicht ausgelegt. Da bietet sich doch tatsächlich die breitere Strasse der neuen Streckenführung als Alternative an
>>>Bomben ist der richtige Begriff. Die erschlagen aber nicht nur die Radfahrer, sondern jetzt möglicherweise auch unsere Kinder, die an der Bushaltestelle auf den Bus warten. Ich hoffe, dass es nicht so weit kommt.<<<
Das hoffen wir alle, dass unseren Kindern nichts passiert!
Hast du aber mal an die Situation Kreuzung Haschweg / Hirtenweg / Lange Reihe gedacht?
Die Brücke weist keinen Fussweg oder Gehstreifen auf. Ich habe Bilder, wo Kinder, welche vom Schulbus kamen, zur Seite springen mussten, um nicht von den abbiegenden LKW´s überrollt zu werden.
Aber das sind ja nur die Kinder der "Hinzugekommenden".
also wie du bereits gepostet hast...es gibt immer zwei Seiten der Medallie...und nun hast du auch etwas von dieser Medallie abbekommen.
Hallo Hansjörg
auch zu deinem Posting muss ich einfach ein paar Worte loswerden.
du sagst:
>>>meiner Beobachtung zufolge sind nicht vorwiegend die Einwohner gegen die Rübentransporte, die bereits länger hier leben sondern die neu hinzugekommenen.<<<
Das entspricht aber nicht der Realität. Seit einigen Jahren kämpften einige "Altsossmarer" gegen Windmühlen. (aus Don Quijote, wenn dir das ein Begriff ist) Aber leider war der Lobbyismus zu stark. Und mit der Ehrlichkeit einiger Politiker scheint es auch nicht weit her zu sein.
Im Übrigen finde ich deine Diskriminierung der "Hinzugekommenden" ziehmlich daneben...wie lange lebst du eigentlich hier in Sossmar???
Abschliessend:
Auch diejenigen, welche jetzt gegen die Neuregelung des Verkehrsflusses sind, oder dazu bewegt wurden, dagegen zu sein, sollten doch bedenken...
Es gibt immer zwei Seiten der Medallie. Und in einer harmonischen Dorfgemeinschaft sollten Belastungen gerecht verteilt werde.
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| Hansjoerg G. Henker
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09.09.2007 19:18:25 |
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Hallo Tilman,
dem Ortsrat Hohenhameln lag bereits am 06.09.07 ein Antrag auf Instantsetzung der Wirtschaftswege vor. Da geht es explizit um die Sanierung der Straßenränder, sodass die Wege wieder in voller Breite für die Landmaschinen verfügbar sind. Die Bauern haben immer mehr Probleme, ihre immer breiter werdenden Maschinen dort hindurch zu manövrieren.
Würde nun der Ortsrat die allgemeinen Straßeninstantsetzung, die Sanierung der B494 und die Wünsche der fünf radelnden Ortsratsmitglieder zusammenlegen, käme sicherlich auch der eine oder andere Bremshügel und Engpass dabei heraus, die die Rennen für die Trecker- und LKW-Fahrer uninteressant machen würden.
Lass Dich doch einfach mal aufstellen...
Gruß,
Hansjörg...
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| Jörg-Tilman Heyl
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09.09.2007 08:41:37 |
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Hallo Hansjörg,
"Bomben ist der richtige Begriff. Die erschlagen aber nicht nur die Radfahrer, sondern jetzt möglicherweise auch unsere Kinder, die an der Bushaltestelle auf den Bus warten. Ich hoffe, dass es nicht so weit kommt.
Aber wie willst Du verhindern, dass die Rübentrecker keine Rennen veranstalten? Ich hätte da zwar einige ideen, aber das bedeutet auch wieder bauliche Maßnahmen, die Geld kosten.
Viele Grüße
Tilman
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| Hansjoerg G. Henker
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08.09.2007 20:21:13 |
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Hallo Tilman,
meiner Beobachtung zufolge sind nicht vorwiegend die Einwohner gegen die Rübentransporte, die bereits länger hier leben sondern die neu hinzugekommenen. Das ist vergleichbar mit den Kinogängern, die sie über das viele Wasser in "Waterworld" beschwert haben ;-)
Sicher müssen die Trecker auf unseren Straßen keine Rennen veranstalten und auch mal an die regelrechten "Bomben" denken, die da hinter ihnen vom Hänger poltern und Radfahrer fast erschlagen - ABER die Clauener Zuckerfabrik ist nach meinem Kenntnisstand eine der LETZTEN SECHS von insgesamt ehemals 90 Fabriken in Deutschland.
Mit anderen Worten - wir sollten heilfroh ueber jeden Rübentrecker sein, hinter den wir entnervt hinterhertuckeln müssen.
Gruß, Hansjoerg...
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| Jörg-Tilman Heyl
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06.09.2007 20:58:24 |
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Hallo,
ich möchte gleich einmal auf einen Mißstand aufmerksam machen, der in diesen Tagen gerade in unserem schönen Dorfe stattfindet.
Sei vielen Jahren leben wir mit der Clauener Zuckerfabrik in der Nachbarschaft - und wir leben gut mit und von der Zuckerfabrik, denn einige Dorfbewohner beziehen von dort ihren täglichen Lebensunterhalt - als Beschäftigte oder als Landwirte, wenn sie ihre Zuckerrüben dort absetzen können.
Nun scheinen sich ein paar Mitbürger daran zu stören, dass jede Medaille auch eine zweite Seite hat. Jedenfalls sollen die Rübentrekker bzw. -LKWs nun erst durch das gesamte Dorf fahren um anschließend wieder hinter dem Dorf zur Zuckerfabrik zurück zu fahren. Ein ökologischer Wahnsinn. Straßen müssen extra verbreitert werden und der Abgasausstoss ist auch nicht zu vernachlässigen. (Wollten wir nicht die Treibhausgase reduzieren?)
Eines sollten wir aber nicht vergessen. Wir können glücklich sein, dass die Zuckerfabrik bisher noch nicht geschlossen wurde. Wir sollten unser wirtschaftliches Glück nicht herausfordern. Wenn die Zuckerfabrik wegen Auflagen die von den Anwohnern gefordert werden unrentabel wird, wird auch die Clauener Zuckerfabrik geschlossen.
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| Hansjoerg G. Henker
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29.08.2007 15:17:26 |
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Hallo Frau Geier,
schön, daß Sie uns nach so vielen Jahren wiedergefunden haben.
Hätten Sie aus Ihrer Zeit in Soßmar noch irgendwelche Aufzeichnungen und würden Sie uns diese leihweise zur Verfügung stellen ?
Vielen Dank,
Hansjoerg G. Henker...
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| Ursula Geier
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27.08.2007 21:49:36 |
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Nach dem zweiten Weltkrieg haben wir als als Fremdlinge in Sossmar gelebt. Ich bin dort zur Schule gegangen. Der Ort muss sich sehr zum Vorteil verändert haben
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| DieHenkerin
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22.08.2007 21:01:13 |
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Wo ich nun endlich hier die Gelegenheit dazu habe, muss
ich gleich mal ein bisschen Frust loswerden:
Erst darf man die Kiddies über Clauen zum Kindergarten nach Hohenhameln bringen und dann sind die Schutzstreifen in der Ortsdurchfahrt bereits aufgebracht. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde vor den Arztpraxen weiterhin munter geparkt und der Grossteil der Autofahrer ist völlig verunsichert und fährt soweit von dem Schutzstreifen entfernt, dass man, wenn einem ein solcher Autofahrer entgegen kommt, fast auf den Bürgersteig ausweichen muss.
Da ist doch echt nur von der Wand bis zur Tapete gedacht worden und kein Stück weiter!
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| Erfahrung nährt die Vorsicht |
| Elfriede Hablé |
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| 02.08.2026 15:06:08 |
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| 2.673/3.089.017 |
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| Terminkalender |
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keine Termine!
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